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Vita Cola in Thüringen: Coca-Cola, Pepsi und Co. können einpacken! Die Zahlen sind einfach zu deutlich

Vita Cola feiert erfreuliche Absatzzahlen! Vor allem für Thüringen ist das Ergebnis mehr als deutlich. Hier alle Infos.

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© Vita Cola

5 Fakten über die Thüringer Kult-Brause "Vita Cola" und das DDR-Unternehmen

Wenn es um Cola geht, ist der absolute Liebling in Ostdeutschland die Vita Cola. Hier sind einige Fakten zum Kultgetränk.

Es gibt Traditionsmarken, die verschwinden irgendwann in der Versenkung. Aber es gibt auch Produkte, die waren, sind und belieben einfach Kult bei uns in Thüringen.

Vita Cola hat jetzt seine Absatzzahlen für das Jahr 2024 veröffentlicht und ohne zu viel verraten zu wollen: Für Thüringen ist das Ergebnis mehr als deutlich. Mal wieder.

Vita Cola in Thüringen: Zahlen sorgen für Jubel

„Dieses positive Ergebnis war kein Selbstläufer“, freut sich die Marketingchefin von Vita Cola, Claudia Meincke. „Wir profitieren auch von den steigenden Absatzzahlen in verschiedenen Regionen Westdeutschlands.“ Unterm Strich steht bei der Kult-Brause ein Absatzplus von 1,8 Prozent für 2024 auf dem Zettel. Dabei beruft sich das Unternehmen auf Zahlen des Marktforschungsinstituts Circana, die am Freitag (4. April) veröffentlicht wurden.

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Die Nummer 2 bei Cola und Limonade habe Vita Cola damit verteidigen können. Und in Thüringen bleibt die Kult-Brause nach wie vor ganz oben auf dem Treppchen. Aber auch in Westdeutschland will Vita Cola sein Geschäft ausbauen. Seit dem Sommer 2024 waren sowohl die normale Vita Cola als auch die zuckerfreie Variante auch in westdeutschen Supermärkten erhältlich. Die Thüringer Waldquell GmbH, die Vita Cola vertreibt, will die Verfügbarkeit hier sukzessive weiter erhöhen.

„Erfreuliche Wiederverkaufszahlen“

„Wir fassen Schritt für Schritt Fuß in den westdeutschen Getränkeregalen. Es ist uns gelungen, die Markenbekanntheit und Käuferreichweite von Vita Cola im Westen deutlich zu steigern“, so Meincke. Die Marke erziele aus ihrer Sicht auch „erfreuliche Wiederverkaufszahlen“.

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Der Aufschwung aus Schmalkalden stehen dabei im Gegensatz zur allgemeinen Marktentwicklung bei Cola. Insgesamt ging der Absatz hier laut Circana nämlich um drei Prozent zurück. Zumindest bei den gezuckerten Varianten. Bei „Zero“- und „Diet“-Produkten sank der Absatz demnach „nur“ um 0,6 Prozent. Aber auch hier verbuchte Vita-Cola ein Plus von 4,8 Prozent bei den Zahlen des Marktforschungsinstituts.


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„Wir werden den eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen und unsere Präsenz in Westdeutschland weiter ausbauen. Dabei nutzen wir auch die Synergien von Vertrieb und Infrastruktur innerhalb der HassiaGruppe“, so Meincke.