Was für ein Schock das wohl gewesen ist?
Eine Wanderin spazierte zwischen Osterode und Ilfeld in Thüringen, als ihr auf einem Acker plötzlich etwas – oder besser gesagt jemand – auffiel. Da stand doch tatsächlich ein Wolf!
Thüringen: Spaziergängerin erlebt Schock
Der Wolf ist in Deutschland schon seit geraumer Zeit auf dem Vormarsch. Die einen freut’s – den anderen hingegen ist es ein Graus. Vor allem all jenen, die um ihre Tiere fürchten. Dabei sucht der Wolf sich verschiedenste Gebiete in Deutschland aus, lässt sich dort nieder und mit Glück – oder Pech, je nachdem – bildet sich dort sogar ein Rudel.
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Bei Ilfeld hat sich seit geraumer Zeit ein Wolfs-Paar niedergelassen, wie Niels Neu von der Rotwild-Hegegemeinschaft im Südharz gegenüber der „Thüringer Allgemeinen Zeitung“ sagt. Er vermutet, dass es sich bei der neusten Wolfssichtung auf dem Acker um eines der Tiere gehandelt haben könnte. Gut 80 Meter sei das Tier an die Spaziergängerin herangekommen. Dann sei es wieder verschwunden.
„Das stimmt aber nicht“
Was die Hegegemeinschaft merkt, ist, dass das Wolfs-Paar bei Ilfeld mittlerweile auch Auswirkungen auf das Rotwild im Südharz habe. „Das Auftauchen der Wölfe führt zu einer Großrudelbildung der scheuen Tiere, das lässt wiederum vermuten, dass wir zu viele Wildtiere hätten. Das stimmt aber nicht“, betont Neu.
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Doch wie steht Neu eigentlich zum Thema Wolf und Jagd? Dafür findet er deutliche Worte. Was er zu sagen hat, das liest du auf www.thueringer–allgemeine.de.