Traurige Nachrichten erreichen uns aus Thüringen! Ein Betrieb musste jetzt sein endgültiges Aus verkünden.
Das ist nicht nur ein herber Verlust für die Region, auch die Mitarbeiter stehen jetzt vor dem Nichts. Welches Thüringer Unternehmen für immer schließen muss, liest du hier.
Thüringer Betrieb steht endgültig vor dem Aus
In Thüringen geht eine Ära zu Ende. Nach einem langen, harten Kampf muss die Ziegler Holztechnik GmbH jetzt ihr endgültiges Aus verkünden – und damit muss auch der Standort in Hermsdorf schließen. Das berichtet die „Ostthüringer Zeitung„. Auf einer Fläche von fast acht Hektar fertigte der Betrieb hier aus Kiefern und Fichten Brettschichtholz und -sperrholz für den Bau von ökologischen Häusern an.
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Doch im April 2023 erschütterte ein tödlicher Arbeitsunfall das Thüringer Werk zutiefst. Damals kam ein 28-jähriger Mitarbeiter bei einem tragischen Unfall ums Leben. Seither ging es für die Firma nur noch bergab. Wie die „Ostthüringer Zeitung“ schreibt, musste Ziegler im November 2024 Insolvenz anmelden. Daraufhin suchte ein Insolvenzverwalter nach neuen Investoren. Doch ohne Erfolg.
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Schließlich wurden die Mitarbeiter des Thüringer Werks über ihre Kündigung zum März-Ende unterrichtet, berichtet die „Ostthüringer Zeitung“ weiter. Ohne Happy End hat im März die Abproduktion im Ziegler Werk in Hermsdorf begonnen. Jetzt werden nur noch die letzten Aufträge abgearbeitet. Lediglich ein kleiner Teil der Belegschaft bleibt noch bis Ende April.
Mehr Infos zu dem Ziegler-Aus findest du bei der „Ostthüringer Zeitung„.