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Gefährliches Tier-Virus breitet sich aus – droht jetzt die Katastrophe?

In Deutschland wurde ein gefährliches Tier-Virus entdeckt. Das ist nicht nur für Tiere, sondern auch für die Wirtschaft gefährlich.

Aktuell breitet sich ein Tier-Virus aus.
© IMAGO/Bihlmayerfotografie

Sind Viren Lebewesen?

Die Antwort auf die Frage "Sind Viren Lebewesen?" ist nicht einfach.Zwei Merkmale fehlen ihnen, um als lebendig eingeordnet zu werden: Der Stoffwechsel und die selbstständige Vermehrung.

Am Montag (24. Februar) wurde in einer Freiland-Legehennenhaltung im niedersächsischen Emsbüren ein gefährliches Tier-Virus bemerkt. Konkret handelt es sich bei dem Virus um die Vogelgrippe des Subtyps H5N1 berichtet.

Der Subtyp ist eine besonders aggressive Form, die in der Regel zum Tod der erkrankten Tiere führt. Anfällig für die Krankheit sind bei Hausgeflügel vor allem Hühner und Puten. Doch was kann man gegen das Virus machen?

Gefährliches Tier-Virus: Maßnahmen sind brutal

Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, wurden 11.500 Hühner getötet. Zusätzlich dazu hat der Landkreis Emsland Schutzzonen (Radius 3 Kilometer) und Überwachungszonen (Radius 10 Kilometer) verordnet. Davon betroffen sind auch die Landkreise Grafschaft Bentheim und Steinfurt.

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In beiden Bereichen wird das gesamte Geflügel genau untersucht. Zusätzlich werden Desinfektionsmaßnahmen durchgeführt – beispielsweise durch die Fahrzeugdesinfektion der Transporter. In den Schutzzonen sind die Maßnahmen etwas strenger. Besonders bitter: Das gefährliche Virus wirkt sich nicht nur auf die erkrankten Tiere, sondern auch auf die Wirtschaft aus.

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Fiese Krankheit breitet sich aus: Das sind die Folgen

Die Maßnahmen in den Schutz- und Überwachungszonen sehen auch ein Transportverbot für Eier vor. Für betroffene Betriebe ist das gar nicht gut – ebenso wenig wie für Verbraucher.


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Durch die Knappheit der Eier könnte es zu höheren Preisen in Supermärkten und Discountern wie Aldi, Lidl, Rewe und Co. kommen. Es bleibt also zu hoffen, dass sich die Krankheit nicht weiter ausbreitet, sondern stattdessen komplett eingedämmt wird.