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„Bares für Rares“: Preis für Cartier-Geschirr sorgt bei NRW-Paar für Schnappatmung

Bei „Bares für Rares“ sorgt ein originales Geschirr der Luxusmarke Cartier für Schnappatmung bei einem Paar aus NRW.

© ZDF

Bares für Rares: Das sind die Händler

In diesem Video stellen wir auch alle Händler aus der beliebten ZDF-Sendung vor.

„Porzellanwochen bei Bares für Rares“. Mit diesen Worten begrüßt Moderator Horst Lichter seine beiden Gäste aus Leverkusen. Margrit und Bernd Lingg haben ein Service dabei, das einst Bernds Mutter gehörte.

20 Jahre lang ist das Geschirr-Konvolut nun mittlerweile im Besitz des Ehepaares aus NRW, zur Einrichtung passt es aber weniger. Das ist auch einer der Gründe, weshalb Margrit und Bernd es verkaufen wollen.

Und zum großen Verkauf kommt es allemal!

„Bares für Rares“: Seltenes Cartier-Geschirr

Bares für Rares“-Experte Colmar Schulte-Goltz erkennt sofort den Wert des 40-teiligen Sets. Dieses stammt nämlich aus dem Hause Cartier und wurde in der französischen Porzellan-Stadt Limoges hergestellt.

„In Limoges wurde das schönste weiße Porzellan gemacht von hoher Qualität, sehr hoch gebrannt – also 1400 Grad – und sehr schön dekoriert“, weiß der ZDF-Experte. Das Porzellan ist von 1986, ist also noch gar nicht so alt.

„Bares für Rares“: Dieses Geschirr ist von Cartier. Foto: ZDF

„Bares für Rares“: Ehepaar hat Schnappatmung

Und dennoch: Ein paar Euros kann das Ehepaar schon dafür verlangen. Margrit und Bernd wünschen sich einen Verkaufspreis zwischen 500 und 700 Euro. Weit gefehlt!

Der „Bares für Rares“-Experte geht sogar noch höher und rechnet mit einem Wert von 1.400 bis 1.800 Euro. „Es ist gekaufter Luxus, der hier steht. Selten ist er in dieser Kombination zu haben“, rechtfertigt Schulte-Goltz die Expertise.  

„Wir sind sehr überrascht, weil es deutlich mehr ist als wir wollten. Jetzt müssen wir nur die Händler noch davon überzeugen“, sagt Bernd in der Trödelshow.



Im Händlerraum stößt das Cartier-Geschirr auf bewundernde Blicke. „Hier erlebt man doch immer wieder was Neues. Cartier als Porzellanhersteller“, so Händler David Suppes überrascht.

Die Händler liefern sich eine heiße Bieterrunde. Startet der Preis bei niedrigen 100 Euro, geht er schnell in die Höhe. Am Ende bietet Elke Velten-Tönnies 1.700 Euro für das Cartier-Service. Ein Preis, den das Paar durchaus gerne annimmt.

„Wir sind super überrascht, weil wir hatten uns ja 500 bis 700 Euro ausgerechnet, wären auch damit zufrieden gewesen. Aber das hier ist natürlich riesengroße Freude!“