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„Tatort“: Kurz nach der Ausstrahlung gibt es keinen Zweifel mehr

Der „Tatort“ flimmerte auch am Sonntagabend (23. März) über die Bildschirme bei der ARD. Kurz nach der Ausstrahlung ist dann alles klar.

© IMAGO/Sven Simon

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Der Sonntagabend ist bei eingefleischten Krimi-Fans stets dick und fett im Kalender markiert – denn dann läuft der „Tatort“ in der ARD. Auch am 23. März durften sich die Zuschauer auf eine neue Folge freuen. Doch wie viele Menschen schalteten tatsächlich ein? Kurz nach der Ausstrahlung gibt es keinen Zweifel mehr.

Der „Tatort“ kann stets gute Quoten einfahren. Doch an diesem Sonntag (23. März) bekam die beliebte ARD-Serie harte Konkurrenz: Parallel zur „Tatort“-Ausstrahlung traf die deutsche Nationalmannschaft im Nations-League-Rückspiel auf Italien. RTL übertrug das torreiche Spektakel, welches mit 3:3 endete.

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„Tatort“ muss sich nicht hinter Deutschland-Spiel verstecken

Doch das Spiel sollte den ARD-Verantwortlichen nicht allzu viel Bauchschmerzen bereitet haben. Trotz des Fußball-Klassikers konnte sich der „Tatort“ behaupten, wie das Branchenfachportal „DWDL“ berichtet. Quotentechnisch an dem Spiel vorbeiziehen konnte der „Tatort“ allerdings nicht.


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Doch immerhin schalteten satte 7,35 Millionen Menschen ein! Das machte den Krimi zur zweitgrößten Sonntagabend-Sendung nach dem Deutschland-Spiel, man kam auf gute 24,6 Prozent Marktanteil. Bei den 14- bis 49-Jährigen konnte der „Tatort“ insgesamt 16,6 Prozent zum Einschalten bewegen.


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RTL mit der besseren Quote als die ARD

Zum Vergleich: Das Spiel Deutschland gegen Italien schauten schon zur ersten Halbzeit 8,64 Millionen Menschen – macht beim Gesamtpublikum einen Marktanteil von 28,5 Prozent. Die 2,92 Millionen Zuschauer der 14- bis 49-Jährigen sorgten sogar für einen Anteil von 39,4 Prozent in ihrer Zielgruppe. Und das war längst nicht alles: In der zweiten Hälfte schalteten 50,8 Prozent der 14- bis 49-Jährigen ein – Traumquoten also für RTL!