Nachdem Bürgergeld-Empfänger Pascal bei seiner Mutter Beate rausgeflogen ist, sucht er verzweifelt nach einer Wohnung für sich. In der Zwischenzeit schläft er bei Bekannten und Freunden. Doch die Suche stellt sich schwieriger heraus als gedacht.
Der 23-Jährige war nämlich fest davon überzeugt, dass er sofort ein Angebot bekommen wird, ohne sich großartig bewerben zu müssen. Als er eines Besseren belehrt wird, platzt dem Bürgergeld-Empfänger plötzlich der Kragen.
Bürgergeld-Empfänger stellt klare Forderungen
In der „Hartz und herzlich“-Folge von Donnerstag (27. Februar) geht es für Pascal zur Fachberatungsstelle für Wohnungslose. Dort erhofft er sich endlich die Hilfe zu bekommen, die ihm seiner Meinung nach zusteht. „Ich hoffe, die bieten mir eine Lösung an, wo ich hingehen kann“, so der 23-Jährige.
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„Wer sich hier klar querstellt, ist klipp und klar das Jobcenter. In Deutschland hat jeder das Recht auf eine Wohnung. Egal, wie alt er ist“, erzählt er weiter. Kurze Zeit später soll sich allerdings herausstellen, dass er mit dieser Annahme nicht so richtig liegt, wie er anfangs dachte.
Bürgergeld-Empfänger auf 180
„Ich habe gedacht, ich komme dahin und die haben schon eine Unterkunft oder ein Zimmer für mich. Aber nein. Die haben mir wieder einen Flyer gegeben, wo Mailadressen draufstehen, die man anschreiben muss und wo man sich bewerben muss“, erzählt Pascal. Der Bürgergeld-Empfänger regt sich darüber hinaus über die Bürokratie auf und kritisiert das System. „Das ist für mich absolut inakzeptabel und nicht verständlich“, wettert er.
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