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Formel 1: Fiese Gerüchte im Umlauf! Star setzt sich zur Wehr

Bahnt sich in der Formel 1 der Abgang eines Stars an? Diese bezieht zu einigen bösen Vorwürfen jetzt Stellung.

Lance Stroll hat in der Formel 1 mit viel Gegenwind zu kämpfen.
© IMAGO/PanoramiC

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Die neue Saison klopft an die Tür, die Teams und Fahrer der Formel 1 stehen bereit. In wenigen Wochen heulen die Motoren in Australien auf. Mit dabei wird dann auch wieder Lance Stroll als Fahrer für Aston Martin sein.

Immer noch? Das fragen sich vermutlich einige Fans. Stroll haftet seit Jahren der Ruf an, eigentlich nur wegen Vater und Teambesitzer Lawrence einen Sitz in der Formel 1 zu haben. Dazu kommt mittlerweile ein weiteres böses Gerücht, mit dem der Kanadier jetzt aufräumen will.

Formel 1: Gerüchte um Abschied

Ergreift Lance Stroll früher oder später die Flucht aus der Königsklasse? Dieses Szenario war in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder Thema. Es rührt vor allem daher, dass viele F1-Beobachter und Fans der Meinung sind, Stroll sei schlicht nicht gut genug für die Königsklasse und hätte ohne seinen Vater keine Chance auf einen Platz.

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Im November befeuerte dann auch noch Ex-Haas-Teamchef Günther Steiner Gerüchte um den Kanadier. „Er scheint nie glücklich zu sein, egal was passiert“, berichtete Haas damals im Podcast „Red Flags Podcast“. „Lasst es uns mal so sehen: Wenn Daddy kein Team hätte, glaube ich nicht, dass Lance ein Formel-1-Pilot wäre, denn er will gar keiner sein.“

Passend dazu befeuerte manches britische Medium wie der „Mirror“ oder „Sports Illustrated“ schon vor einiger Zeit die Gerüchte, Stroll könnte vielleicht die Sportart wechseln und früher oder später im Tennis bei der ATP-Tour aufschlagen.

Stroll weist Gerüchte von sich

Immerhin hatte Stroll in seiner Jugend viel Zeit mit dem Schläger in der Hand verbracht. Ist er als F1-Fahrer vielleicht gar nicht glücklich und würde lieber zu seinem alten Jugendsport zurückkehren?

Dagegen wehrt sich Stroll jetzt massiv. „Seid vorsichtig, glaubt nicht alles, was ihr so lest“, erklärte er im Podcast „The Fast and The Curious“. Er sei ohnehin gar nicht so gut im Tennis. „Irgendeiner hat sich das ausgedacht, ich weiß wirklich nicht, wie es dazu gekommen ist“, will er die Gerüchte ein für allemal abhaken.


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Und dennoch, wenn er seine Karriere eines Tages nicht als Pay-Driver gebrandmarkt beenden will, muss er so langsam konstant gute Leistungen in der Formel 1 erbringen. Andernfalls dürfte es weiterhin das ein oder andere fiese Getuschel über ihn geben.